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01  / 2012
DS warnt: EU bedeutet unweigerlich Staatskapitalismus

pdfStaatskapitalismus

     
 
 
12 / 2011 Der ehemalige Bundesfinanzminister Waigel ist für mich immer wieder Quell der Freude. Wo er das Wort erhebt, widerspricht er sich - ohne es zu wollen oder zu merken, natürlich.

pdfWaigel

     
 
 
12 / 2011 Unsere Regierung und unsere Abgeordneten, gleich welcher Partei, streuen sich und uns Bürgern Sand in die Augen, wenn sie vorgeben, dass die Griechen sich an die Vorgaben der "Troika" aus IWF, EU und EZB halten.

pdfGriechen_Troika

     
 
 
12 / 2011
Was Frau Merkel als ihren Brüsseler Triumph verkauft, ist in Wirklichkeit eine Opferung der deutschen Ersparnisse, auch der privaten, für ein imaginäres Europa:

Wie übel uns ansonsten mitgespielt wird, auch von Paris, entnehmen Sie bitte diesem Zitat aus dem heutigen SPIEGEL unter der Überschrift „Bundesbank ruft Parlament zu Hilfe:“ „ … zitierte die französische Nachrichtenagentur AFP den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy nach dem Gipfel deutlicher: Die Zentralbank solle die beiden Rettungsfonds führen, hieß es. "Das ist ein weiteres Element, das dafür sorgt, das Vertrauen in die Fonds zu stärken." Das mag sein. Die Notenbanker dürften allerdings fürchten, dass eine solche Rolle das Vertrauen in ihre eigene Unabhängigkeit schwächen könnte.“

pdfDS an Guérot

     
 
 
12 / 2011 Wir Deutschen können nicht Demokratie und Rechtsstaat aufgeben, um eine Währungsunion zu retten

pdfDS_an_Abgeordnete

     
 
 
12 / 2011 Altkanzler Schmidt singt das Hohelied der "Sozialistischen Internationale" auf EU und Eurosystem - absurd und erschreckend

pdfHelmut_Schmidt

     
 
 
12 / 2011 Nach den heutigen Reden von Merkel und Ackermann: Wir können nicht Demokratie und Rechtsstaat aufgeben, um eine Währungsunion zu retten

pdfMerkel_Euro

     
 
 
11 / 2011 "Vollbeschäftigung in einer freien Gesellschaft" war ab 1945 das Ideal vieler deutscher Kriegsheimkehrer - Die Bonner Republik hatte 1989/90 beides verwirklicht, bevor sie ihr Leben aushauchen musste - Die EU von heute bietet keines von beiden, wohl aber einen ständig sinkenden Lebensstandard in Deutschland

pdfVollbeschäftigung_freie_Gesellschaft

     
 
 
11 / 2011 Die EU hat jetzt auch ihre eigene Truppe - ganz selbstherrlicher Staat

pdfSelbstherrlich

     
 
 
11 / 2011 Wir sind nicht auf den Fortbestand der Eurozone angewiesen

pdfFortbestand

     
 
 
11 / 2011 Wer spart, wird bestraft - Die neueste Zuckung der EU

pdfZuckungEU

     
 
 
10 / 2011 Die EU kann jedes deutsche Produkt willkürlich von Markt nehmen

pdfEU_Markt

     
 
 
10 / 2011 Zurufe von Dieter Spethmann an Abgeordnete des Bundestages vor der Sitzung vom 26. Oktober 2011

pdfDS an Abgeordnete_1

pdfDS an Abgeordnete_2

     
 
 
10 / 2011 Der Bürger muss sich aktiv wehren, denn seine Interessen werden von niemandem sonst verteidigt.

pdf Presseclub

     
 
 
10 / 2011 Über einen "Nordeuro" habe ich schon 2010 publiziert ...

pdf Nordeuro

     
 
 
10 / 2011 Wussten Sie, dass die EU inzwischen eine eigene Polizei hat, und zwar mit aufgepflanzten Bajonetten?

pdf Euro Polizei

     
 
 
10 / 2011 Griechenhilfe erste Runde €110Mrd, zweite Runde €109Mrd, dritte Runde bis zu €444Mrd. Das kann doch kein MdB mehr ernst nehmen.

pdf GR_mehr Hilfe

     
 
 
10 / 2011 Und nochmals schreibt Dieter Spethmann an Bundesminister Röttgen MdB, weil er dessen Klimapolitik für verbrecherisch hält pdf DS an Röttgen2
     
 
 
10 / 2011 Dieter Spethmann schreibt an einen der gefährlichsten CDU-Politiker pdf DS an Röttgen
     
 
 
10 / 2011 Die Sitzung des Bundestages vom 29. September hat gezeigt, dass die meisten MdB keine Ahnung haben, worüber sie abstimmen pdf Bundestagsabgeordnete
     
 
 
10 / 2011 Der Euro plündert Deutschland pdf Euro plündert D
     
 
 
10 / 2011 Die EU-Kommission kann nach freiem Belieben jedes deutsche Produkt vom Markt nehmen pdf EU Kommission
     
 
 
10 / 2011 Zurufe von Dieter Spethmann an die FAZ.NET seit Januar 2011 pdf DS an FAZ 2011
     
 
 
05 / 2011 Dieter Spethmann wehrt sich gegen den WDR pdf DS an WDR
     
 
 
04 / 2011 Dieter Spethmann zur Energiewende im Affekt pdf Energiewende
     
 
 
03 / 2011 Joachim Starbatty demaskiert Schäuble: Der intellektuelle Nacktscanner pdf StarbattySchaeuble
     
 
 
03 / 2011 Diese überaus verdienstvolle Arbeit von Frank Jacobs verdient größere Verbreitung pdf United_diagrams_Europe
     
 
 
02 / 2011 Dieter Spethmann: "Deutschland verschenkt seinen Wohlstand" pdf DS Wohlstand_verschenkt
     
 
 
02 / 2011 Wie Bürger sich gegen die Berliner Politik wehren können und sollten pdf BürgerPolitikPresseerkl.
     
 
 
02 / 2011 Bürgerbeschwerde zur Nachahmung pdfrgerbeschwerde 
     
 
 
12 / 2010 Zurufe von Dieter Spethmann an die FAZ.NET - Jan. bis Dez. 2010 pdf DS an FAZ 2010
     
 
 
12 / 2010 Auch noch so hohe CDU-Funktionäre bedürfen der Aufklärung, dass der Aussenkurs des Euro für die Griechen & Co zu hoch, für uns Deutsche aber zu niedrig ist, und dass das gesamte EU-Gewurstele mit der Transferunion daran nichts ändert. pdf DS an CDU Funktionär
     
 
 
11 / 2010 Die Lebenslügen der Unionsparteien pdf DS an Dautzenberg
    pdf Lebenslügen der Union
     
 
 
11 / 2010
Karlsruhe ist der nächste Ort deutschen Schicksals: Entweder treffen dort die CDU-Delegierten, denen ich gemäß Anlage schrieb,  eine historische Entscheidung oder das BVerfG. So oder so. Im übrigen weiss ich mich mit den zu lobenden FinanzNachrichten.de einig, dass die Rückkehr zur Solidität unvermeidbar ist.
pdf DS an Abgeordnete
     
 
 
09 / 2010 Frau Merkel verdient unsere Unterstützung in ihrem Widerstand gegen die Zumutungen der EU pdf DS an Frau Merkel
     
 
 
05 / 2010 Ein energischer Zuruf an den Deutschen Bundestag pdf DS an Bundestag
     
 
 
04 / 2010 Paris will mal wieder das letzte Wort haben pdf DS an Steltzner
     
 
 
01 / 2010
Wir Bürger müssen von unserer politischen Klasse die Hinwendung zu unserem Realismus des Alltags fordern. Nur Realwirtschaft macht satt.
pdf DS an FAZ
     
 
 
12 / 2009 Bevor der politische Nikolaus uns mit seinen Gaben überschüttet pdf DS an FAZ
    pdf DS an MdB
     
 
 
11 / 2009 Die EU-Personalien schaffen Unruhe pdf EU Personalien 1
    pdf EU Personalien 2
     
 
 
10 / 2009 Für Konrad Adenauer, Ludwig Erhard und Hermann Josef Abs war ein "Lissabon-Vertrag" undenkbar pdf 323kB
     
 
 
10 / 2009
How poverty creates chaos in Detroit
pdf 53kB
     
 
 
10 / 2009 In case you do not own a house in Spain yet pdf 42kB
     
 
 
10 / 2009 Misery in Atlanta / Georgia pdf 26 kB
     
 
 
10 / 2009 Brüssel ist jetzt der Koch, Berlin nur noch Kellner pdf 41 kB
     
 
 
09 / 2009

Bemerkungen zu den Ungleichgewichten im Eurosystem
Der deutsche Bürger befand sich 1989/90 mit seinem Einkommen (kaufkraftgewichtet) in der Welt-Spitzengruppe. Heute wird er nur noch unter „Ferner liefen … “ notiert. Der Weltwährungsfonds sieht ihn 2008 mit USD 35.442 an 21. Stelle, die Weltbank mit USD 35.613 an 14. und das CIA-World Factbook mit mit USD 34.800 an 25. Stelle. Und wer liegt davor? Luxemburg (dieselbe Reihenfolge) mit 82.306, 78.559 bzw 81.100. Norwegen mit 53.451, 58.141 bzw 55.200. Die Schweiz mit 42.783, 42.543 bzw 40.900. Irland mit 42.539, 44.195 bzw 46.200. Die Niederlande mit 40.431, 40.850 bzw 46.200. Österreich mit 39.634, 38.153 bzw 39.200. Dänemark mit 37.266, 36.604 bzw 37.400. Schweden mit 37.245, 37.383 bzw 38.500. Das UK mit 36.523, 35.445 bzw 36.600. Belgien mit 36.235, 34.493 bzw 37.500. Finnland mit 36.217, 35.426 bzw 37.200. Frankreich folgt mit USD 34.208, 34.045 bzw 32.700 - das sind nur noch 3,5% hinter Deutschland. Wenn ich die Zeichen der Zeit richtig lese (weniger Schrumpfung), werden unsere französischen Nachbarn in diesem Jahr an uns Deutschen vorbeiziehen, worüber ich mich für sie freue.
Wissenschaft und Medien sind bisher sehr enthaltsam in der Behandlung dieses Phaenomens. Dabei gibt es eine einfache Antwort: Den Umgang mit der eigenen Währung. Nach dem letzten Weltkrieg haben die Deutschen sich buchstäblich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen, indem ihre Unternehmer sich (auch mangels inländischer Kaufkraft) stärker als je zuvor um ausländische Kunden kümmerten, und mit den daraus resultierenden Währungsüberschüssen haben die Deutschen per Aufwertung ihre Importe immer mehr verbilligt, um insgesamt bis zu 300%. Von daher resultierte der Einkommens- und Wohlstandsvorsprung der Deutschen in den Jahren 1989/90.
Seit dem Euro ist das vorbei. Der gegenwärtige Kurs von USD 1,47 für den Euro bedeutet gegenüber dem Eröffnungskurs von 1,18 eine Aufwertung um schlappe 25%, und schon stöhnen die Nachbarn, das sei für ihre Exporte zuviel. Das Merkwürdige an dieser seit 1999 zu verzeichnenden Entwicklung ist aber, dass die Einkommen unserer Euro-Nachbarn trotzdem steigen, obwohl ihre Arbeitsproduktivität auch jetzt Jahr für Jahr hinter der deutschen zurückbleibt. Die Lösung ist einfach: Wir Deutschen überlassen unseren Nachbarn in der Stille des EZB-Systems unsere gesamten Aussenhandelsüberschüsse, sodaß diese damit im Ausland einkaufen können. Dieser Wert beläuft sich seit Jahren auf bis zu 180.000.000.000 Euro oder 7% unserer jährlichen Wirtschaftsleistung, und die fehlen natürlich im Inland.

Hier findet der Leser einige Anlagen zur Aufklärung. Man beachte vor allem die Antwort des Herrn Bundestagspräsidenten auf der letzten Seite.

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09 / 2009 Franz Ludwig Graf Stauffenberg dokumentiert seine wichtigsten Gedanken zum deutschen Rechtsstaat und den Gefahren, die diesem aus der EU-Entwicklung drohen pdf 62 kB
 
 
08 / 2009 
Wenn möglichst viele Bürger auf Antworten bestehen würden ...
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08 / 2009

Es ist zu konstatieren, dass die Lehre von der „New Economy“ für die USA kein Heil gebracht hat, sondern Unheil, und dass die Lehre von der wohlstandsmehrenden Wirkung des „Eurosystems“ dazu führt, dass die im Aussenhandel defizitären Länder der Euro-Zone immer stärker auf Kosten der wenigen Überschussländer leben. „Währungs-Sozialismus“ nennt das der tschechische Staatspräsident Klaus.
Man gebe sich keinen Illusionen hin. Der Westen - nicht nur seine Wirtschaft und sein Finanzsystem, sondern seine kulturelle Vorbildfunktion für die Welt von heute – steht auf dem Prüfstand. Wenn die westlichen Staatslenker nicht in der Lage sind, ihre selbst geschaffenen Probleme, die jetzt in der Doppelkrise ihrer Finanzen und Währungen kulminieren, rasch und überzeugend zu lösen, wird sich die Welt von den USA wie von Europa abwenden wie von auslaufenden Modellen. Der „clash der Kulturen“ könnte anders enden als prognostiziert: In der Verarmung der reichsten Nationen der Erde und ihrem Versinken in der Bedeutungslosigkeit. Neu  daran wäre nur, dass nicht verlorene Kriege dies bewirkt hätten, sondern die Fehlentscheidungen von Politikern, denen alles fehlte, was ihre Völker von ihnen erwarteten: der Sinn für Realitäten und der Mut, sich lange erkennbaren Problemen zu stellen statt sie beharrlich und feige zu ignorieren.
Nordamerika und Westeuropa könnten schon bald zu den Regionen zählen, von denen künftige Geschichtsbücher berichten, wie es ihren Bewohnern einst ging, die aber heute davon leben, dass die neuen Reichen sie als Foto-Touristen besuchen. Noch ist es Zeit, diese „Historisierung“ zu vermeiden.

 

pdf Ganzer Artikel von Wilhelm Hankel und Dieter Spethmann - 28 kB
 
 
06 / 2009
Warum ich auch im Vorfeld der Europa-Wahl wieder und wieder darauf hinweise, dass Europa neu erfunden werden muss, wenn es eine Zukunft haben soll.

pdf Aussenhandel - 39 kB

pdf Kandidaten - 28 kB

 
 
08 / 2008
My "Observations" of the Eurosystem are downloaded by more and more readers. Here is a new version which shows that Germany's donations to the wellbeing of the Euro-deficit-countries mount from year to year"
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06 / 2008

Die EZB feierte das zehnjährige Jubiläum des Euro. Ich bin Unternehmer und sehe in solchem Zeitablauf einen Zugewinn an Erkenntnis. Denn die in einer Währung enthaltenen Elemente ändern sich ständig. So wird inzwischen immer klarer, dass ausländische Unternehmen durch den Eintritt ihrer Volkswirtschaft in den Euro Vorteile bekamen, die sie bislang nicht hatten. Mussten sie bis dahin mit einer Weichwährung einkaufen, konnten sie das ab 1999 mit einer Hartwährung – ohne dass das Unternehmen oder seine Volkswirtschaft dafür etwas getan hätte. Das erhöhte natürlich die internationale Kaufkraft, und zwar auch im Heimatland des Euro, nämlich in Deutschland. Denn nur von hier kam und kommt seine Stabilität. Nur so konnte die Mailänder Bank Unicredito „mit hartgestempelter Lira“ die zweitgrößte deutsche Geschäftsbank erwerben, die HVB-Bank in München. Meine Voraussage: Für den Übernehmer erweist sich diese Übernahme schon heute als Segen, der Übernommene aber wird sie als Fluch empfinden.

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06 / 2007 Für mich ist klar, was ich seit vielen Jahren wieder und wieder publiziere: Das Eurosystem ist ein enteignungsgleicher Eingriff in die Volkswirtschaften derjenigen Euro-Mitgliedsländer, die entweder niedriger inflationieren als die anderen oder aber Leistungsbilanzüberschüsse erzielen. Für Deutschland trifft beides zu.

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grafik 52kB (English version)

 
 
 
05 / 2007 Beobachtungen zum Eurosystem - Kein Politiker, Abgeordneter oder Eurokrat in Berlin, Brüssel oder Strassburg hat es bisher gewagt, meinen Thesen zu widersprechen.

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grafik 71kB (English version)

 
 
 
03 / 2007 Der EU-Verfassungsvertrag ist nach Karl-Albrecht Schachtschneider ein Ermächtigungsgesetz, das es erlauben würde, in Deutschland die Todesstrafe wieder einzuführen grafik 197kB
 
 
 
03 / 2007 Die Übernahme der deutschen Hochtief AG durch die  spanische ACS – ein Bubenstück der Währungsgeschichte grafik 153kB
 
 
 
03 / 2007 Die konkrete Gefährdung deutschen Interessen durch den  Euro und was Bundesregierung und Bundesbank zum Schutz deutscher Interessen tun müssen grafik 1.072kB
 
 
 
01 / 2007 Wie die Energiepolitik der EU-Kommission zur Willkür neigt 45kB
 
 
 
12 / 2006 Wie man auch bei Europa-Abgeordneten in die Warteschleife gelangen kann, zeigen diese bis heute unbeantworteten Briefe von Dieter Spethmann. 33kB
 
 
 
12 / 2006

Dieter Spethmann - Der Bürger und der Abgeordnete

Wie sich Dieter Spethmann vergeblich darum bemühte, das Interesse eines Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf den Euro zu lenken.

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07 / 2006 Warum Putin den russischen Rubel in Richtung einer goldgeränderten Währung führt grafik 296kB
 
 
 
06 / 2006 Dieter Spethmann - Wie der Euro unsere Zinsen treibt. 141kB
 
 
05 / 2006 Dieter Spethmann - Immer grössere Gefahren für Deutschand durch den Euro 450kB
 
 
03 / 2006 Dieter Spethmann - Wie der Euro die Deutschen finanziell belastet. 435kB
 
 
03 / 2006 Dieter Spethmann - Die jetzt wieder aktuellen Versuche der EU-Kommission, sich durch Interventionen auf dem Energiegebiet eine neue Daseinsberechtigung zu verschaffen, haben eine lange Geschichte. 52kB
 
 
03 / 2006 Dieter Spethmann - Wie Struktur und Wachstum der deutschen Wirtschaft durch den Euro verzerrt werden. 350kB
 
 
11 / 2005 Dieter Spethmann zum Thema „Deutschlands Schulden und der Euro – oder: Warum dem Koalitionsvertrag die Geschäftsgrundlage fehlt“ (16. November 2005) 118kB
 
 
10 / 2004 Dieter Spethmann - Der Euro als eine Ursache der deutschen Finanzmisere 28 kB
 
 
09 / 2004 Eine hochinteressante Arbeit von Otto Steiger "Which Lender of Last Resort for the Euro-System," in englischer Sprache. Ich kann nur jedem raten, diesen Text zu studieren. Er befasst sich mit einer anderen strukturellen Schwäche des Euro-Systems (neben dem von Steiger und mir behandelten Realzins-Spread). 214 kB
 
 
06 / 2004 Dieter Spethmann, Otto Steiger
Europas „Schuldenkönig“ und sein Realzins Deutschland verzeichnet mittlerweile absolut gerechnet die höchste Staatsschuld innerhalb der EU und hat damit das ehemalige Weichwährungsland Italien überholt. Gleichzeitig hat Deutschland die höchsten Realzinsen zu verzeichnen. Welche Rolle spielt bei dieser Entwicklung die Europäische Währungsunion? Sollte das Eurosystem geändert werden? Ist eine Reform durchzusetzen?
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2003 Des Eurokaisers neue Kleider: Ein Märchen über das Notenbankkostüm der Europäischen Zentralbank - Gunnar Heinsohn und Otto Steiger 194 kB
 
 
06 / 1994 Dieter Spethmann - Deutsche Aufgaben in und für Europa 5.300 kB
 
 
04 / 1989 Anbei findet der Leser einen Vortrag von mir, den ich im April 1989 für eine Veranstaltung der LIST-Gesellschaft erstellt habe, sowie eine zusammenfassende Darstellung der LIST-Redaktion über diese Konferenz. Die Durchsicht dieser Seiten dürfte für den Leser besonders reizvoll sein, weil die Konferenz eine Projektion für 1992 versuchte - natürlich ohne zu ahnen, dass wenige Monate nach der Konferenz die Berliner Mauer fallen würde. Insgesamt: Ein Beitrag zum Auseinanderfallen von Projektion und Wirklichkeit. 152 kB
 
 
03 / 1983 1983 widerfuhr mir eine besondere Ehre. Die deutsche Gruppe des Forex-Club, also der deutschen Währungs- und Devisenspezialisten, bat mich um einen Vortrag: "Internationale Wirtschaftspolitik und industrielle Strukturen." 86 kB
 
 
     
     
     
     





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Prof. Dr. jur. Dr.-Ing. E.h. Dieter Spethmann - 2011
Realisierung: Ulrich Schröter & Partner